Auch Väter sollten Windeln wechseln können

Das Wickeln des Babys ist nicht nur Frauensache. Jeder Vater sollte sein Kind wickeln können. Zum Glück kann man das Wechseln der Windeln schnell erlernen.

 

 

Wenn die Windel voll ist, fangen nicht nur Babys an zu schreien. Auch so mancher Vater wird unruhig und bittet die Mutter, rasch die vollen Windeln zu wechseln. Es ist nach wie vor so, dass viele Väter sehr zurückhaltend sind, wenn es um das Thema Wickeln geht. Allerdings sollte es so nicht sein. Es ist immer gut, wenn man sich als Vater in der Lage befindet, das eigene Baby zu wickeln.

 

Es gibt gleich mehrere Gründe, die eindeutig klar machen, weshalb sich auch ein Vater in der Lage befinden muss, die Windeln seines Babys zu wechseln. Da wäre zunächst einmal das Ziel, die Mutter zu entlasten. Mutter zu sein, ist ganz schön anstrengend – und das Wickeln bereitet nicht unbedingt die größte Freude. Da ist es einfach nur fair, wenn sich Mutter und Vater regelmäßig abwechseln. Außerdem kann es Situationen geben, in denen gar keine andere Möglichkeit bleibt. Wenn die Mutter mal nicht da ist, muss der Vater zwangsläufig am Wickeltisch aktiv werden.

 

 

Wickeln ist gar nicht so schwierig

Im Grunde ist es überhaupt nicht schwierig, ein Baby zu wickeln. Am besten lässt man sich von einer erfahrenen Mutter zeigen, wie man ein Baby wickelt. Sogar im Krankenhaus wird den Eltern schon kurz nach der Geburt vermittelt, worauf beim Wickeln zu achten ist. Am besten man sieht einmal zu, damit man es im Anschluss selbst probieren kann. Nach ein paar Durchläufen, verfügt man über die erforderliche Routine, um das Baby jederzeit sicher wickeln zu können.

 

Windelgestank ist übrigens keine Ausrede mehr, um sich vor dem Wickeln zu drücken. Es gibt nämlich auch Windeleimer, in denen sich die vollen Windeln geruchssicher aufbewahren lassen. Diese Aufbewahrungsmöglichkeiten für die Windel findet ihr auch im Babyshop von Windeln.de.